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14.09.2023

Kardinal Schönborn sendet herzliche Wünsche zum jüdischen Neujahrsfest und Jom Kippur

Kardinal wünscht in Schreiben an Oberrabbiner Engelmayer zum Neujahrsfest und zu Jom Kippur gutes neues Jahr "im Schutz des Höchsten"

In einem Schreiben an den Oberrabbiner Jaron Engelmayer aus Wien drückt Kardinal Christoph Schönborn seine besten Wünsche für das bevorstehende jüdische Neujahrsfest (15.-17. September) aus. Er betont die Bedeutung von Rosh Hashana und Jom Kippur als Gelegenheit, gemeinsam um den dringend benötigten Frieden für das Land Israel (Eretz Israel) und die gesamte Welt zu bitten. Der Erzbischof drückt in dem Schreiben den Wunsch aus, dass das kommende Jahr (5784) von Frieden und Versöhnung geprägt sei, sowohl zwischen den Nationen als auch zwischen den Religionen.

 

Er überbringt den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Wien und im ganzen Land seine besten Wünsche für ein Jahr voller Segen, Wohlergehen und Eintracht, im Schutz des Höchsten und in Frieden.

 

Das jüdische Neujahrsfest (Rosh Hashana) beginnt am Freitagabend und endet am Sonntagabend. Für die jüdische Gemeinschaft markiert es den Beginn des Jahres 5784 nach der Erschaffung der Welt. Dieses Fest leitet zugleich den jüdischen Festmonat Tischri ein, in dem auch der wichtigste jüdische Feiertag, Jom Kippur, gefeiert wird. Jom Kippur beginnt am Abend des 24. September und endet am Abend des 25. September. Es folgen das achttägige Laubhüttenfest (Sukkot) und das Fest der Freude an der Tora. (Simchat Tora).